Sonntag, 11. Oktober 2009

10 km de Tours

Wir rennen dem Ziel entgegen! Und zwar nicht nur bildlich dem Ende unseres Frankreichsaufenthalts sondern auch wirklich bei dem alljährlich stattfindenden Rennen über 10 km der Stadt Tours...was bleibt mir dazu zu sagen? Es war lang, anstrengend und VOLL...ein par tausend Leute hatten sich an diesem letzten Sonntag im September aufgemacht um sich eine Runde durch die Stadt zu quälen. Einige von ihnen verkleidet als Priester, Hühner oder Cowboys...

Wir waren auch verkleidet und zwar als "Studenten"..

ausgerüstet mit einem Uni-T-Shirt im dezenten weiß machte sich unser Trupp auf den Weg: Auf dem ersten KM noch dicht zusammen, trennten wir uns bald aufgrund unterschiedlicher "Trainingsniveaus" aber es bleibt festzuhalten, dass wir alle angekommen sind und zwar noch vor den Priestern (wer sich für die Zeiten interessiert schaue bitte auf der Homepage)!

Es folgen weitere Impressionen



Donnerstag, 10. September 2009

Buddelei in Tautavel! - Teil 5: das Wort zum Schluss

Finalement noch ein letzter Beitrag zu unserem Ausgrabungspraktikum!
Bis jetzt habe ich ja fast nur positives erzählt. Da stellt sich natürlich die Frage: gab es überhaupt auch negative Aspekte?? Und eigentlich kann man ganz klar sagen "Nein" ;)
Allerdings waren wir beide nach 4 Wochen Camping doch ziemlich froh, unsere Zelte im wahrsten Sinne des Wortes abreißen zu können! Unser "Ankleidezelt" hatte nämlich dem Mistralwind und ein par Gewitter denen es ausgesetzt war nicht standgehalten und war gerissen ;) Kurzer Hand schnitten wir eine Tür hinein um unsere Koffer herauszuholen. Und natürlich war die Aussicht endlich wieder eine Nacht in einem richtigen Bett zu verbringen genauso wie die auf eine lange Dusche sehr sehr verlockend!
Das Zelten hat uns aber auch gezeigt, dass manchmal eine einzige Hose für ganze 4 Wochen ausreichen kann (natürlich haben wir die zwischendurch immer wieder gewaschen) und dass man generell doch auf so manche "Luxusartikel" ohne weiteres verzichten kann ^^

Nun noch eine kurze abschließende Bewertung der fouilles à Tautavel: ça déchire! ça déchire gravement!!!

Donnerstag, 20. August 2009

Buddelei in Tautavel! - Teil 4: "Vamos a la playa" und andere Freizeitaktivitäten

Natürlich blieb neben der harten Ausgrabungs-Arbeit trotzdem auch noch viel Zeit für schöne und lustige Unternehmungen! Und einige dieser Unternehmungen waren für uns sogar noch sehr lehrreich! So verbrachten wir einige Zeit damit eine Liste von typisch französischen Ausdrücken zusammenzustellen. Eine kleine Auswahl findet ihr in den "mots der Woche" ;)

Besonders toll fanden Alex und ich aber unseren Wochenendausflug nach Spanien ans Meer! Nach einigem Überreden und wiederholtem Nachfragen konnten wir 2 der französischen Ausgräber/Innen, die mit dem Auto angereist waren davon überzeugen mit uns zusammen eine Fahrt ans Meer zu organisieren. Und so saßen wir an einem herrlich sonnigen Sonntag auf 2 Autos verteilt und fuhren noch weiter in Richtung Süden! Unsere Fahrt wurde nur von einer Mittagspause mit Restaurant-Besuch unterbrochen, und schon lag das Mittelmeer vor uns. Herrlich!

Ansonsten haben wir noch einige kleinere Ausflüge und Spaziergänge nach Tautavel und Umgebung unternommen. Wir haben das "musée de la préhistoire" besichtigt, haben uns einen Vortrag über die Evolution des Affen angehört und sind in den Bergen herumgeklettert, haben im Verdouble gebadet, in der Sonne gelegen...
Und natürlich sind auch diverse Abendaktivitäten während der gesamten 4 Wochen nicht zu kurz gekommen! Wir konnten die Franzosen vor allem fürs Meiern begeistern. Allerdings scheint ihnen dieses Spiel nicht so wirklich zu liegen, was sie aber nicht davon abgehalten hat es wieder und wieder zu versuchen uns zu "besiegen" :)

Buddelei in Tautavel! - Teil 3: les fouilles et la vie quotidienne

So weit so gut, wir waren wohlbehalten auf der Grabungsstätte angekommen, unser Zelt stand und die ersten sozialen Kontakte waren auch schon geknüpft. Kommen wir dann jetzt also zu den wirklich wichtigen Dingen ;)

Wie sah ein normaler Ausgrabungs-Arbeits-Tag in Tautavel aus?


  • Variante 1: buddeln und alles was damit zusammenhängt: Es gibt da also zunächst einmal den ganz normalen Grabungsalltag. Das bedeutete für Alex und mich, dass der Wecker um 17 nach 7 Morgens klingelte, wir uns dann in Rekordtempo anzogen und die Zähne putzten und mehr oder weniger pünktlich um halb acht beim Frühstück saßen. Nur nebenbei sei erwähnt, dass das Frühstück schon nach kurzer Zeit etwas gewöhnungsbedürftig wurde, da es jeden Tag nur Baguette mit Aprikosenmarmelade gab! :) Um acht Uhr folgte dann ein eher unangenehmer Teil des Tages, das sogenannte "Topo", ein Vortrag über ein beliebiges archäologisches Thema, dass zu Tautavel passt. Das war ja eigentlich meistens auch recht interessant, aber es war halt trotzdem ziemlich früh und das ganze war auf französisch ... Auch das daran anschließende tamisage erfreute sich nicht allzu großer Beliebtheit bei den Ausgräbern. Immerhin musste man dafür morgens um 9 in kaltem Wasser auf glitschigen Steinen stehen und die bei der Ausgrabung angefallene Erd-und Steinmasse so lange sieben, bis sie komplett von Erde und anderem Dreck gereinigt war. Nun wurden alle Ausgräber in zwei Gruppen eingeteilt, die einen blieben "unten" und machten "lavage - marquage" (meistens mit Agnes) und die anderen kletterten zur Höhle hinauf um dort dann wirklich auszugraben. Zur lavage-marquage gehörte es die ausgegrabenen Objekte zu waschen (oft ganz klischeehaft mit Zahnbürste ^^) und danach fein säuberlich zu beschriften. Das war eigentlich eine ganz angenehme Arbeit, also nicht allzu anstrengend und kräftezehrend, allerdings wurde es umso kleiner die Objekte waren natürlich auch immer kniffliger! Am meisten Spaß machte aber natürlich das eigentliche ausgraben oben in der Höhle! Einziger kleiner Nachteil hier war nur dass man dazu erst einen nicht ganz kleinen Berg hinauf steigen musste und das meist in der drückendste Hitze. Einmal oben angekommen hatte man dafür einen herrlichen Blick über das Tal. Die Höhle selber war ziemlich groß und vor allem durch das langjährige Ausgraben schon ziemlich tief. Mit Hilfe von Schnüren und Gewichten hatte man sie in jeweils 1*1 Meter große carrés unterteilt die dann einzeln ausgegraben wurden. Dazu benötigte man ein "cahier de fouilles" eine Schaufel, einen Pinsel, Hammer und Meißel, einen Eimer und je nach carré noch ein "utile de dentiste" - ein Zahnartzinstrument! Je nach Härte des carrés arbeitete man sich dann mehr oder weniger schnell nach unten vor, wobei man alle anfallenden archäologischen Funde (Knochen, bearbeitete Steine, Holz, etc) sorgfältig und vorsichtig aus der Erde entfernte und dann für den Rücktransport aus der Höhle beschriftete. Der Fund musste dann noch gemessen, in das cahier de fouilles eingetragen und gezeichnet werden. Auch wenn sich das jetzt ziemlich einfach und unkompliziert anhört, konnte das ganze doch auch sehr kniffelig sein!
  • Variante 2: le jour de service: Hier noch die weit unbeliebtere Arbeitsvariante in Tautavel. Jeden Tag wurden 1 bis 2 Ausgräber (je nach Personenzahl) zum Küchendienst abgestellt. Das hieß abends spülen, am nächsten Morgen dann früh aufstehen, Frühstück machen, spülen, Mittagessen kochen, spülen, schließlich noch das Abendessen kochen und zwischendurch die Sanitäranlagen zu reinigen sowie eine "tache spéciale" (wie z.B die Küche aufräumen) erledigen. Alex und mir graute von Anfang an vor diesem Tag. Wie sollten wir es je schaffen ein einigermaßen genießbares Essen für 15-20 Personen zu kochen?? Allerdings waren die Franzosen dann doch recht leicht zufrieden zustellen, wenn sie auch ihr eigenes Essen immer am liebsten mochten ;) Vor allem auf unsere Apfelpfannkuchen waren wir aber trotzdem recht stolz!

Buddelei in Tautavel! - Teil 2: Die Ankunft oder "punaise, wo sind die vernünftigen Toiletten?!"

Es war geschafft, wir waren in Tautavel auf dem Grabungsgelände! Dieses befindet sich am Fuße einer Hügelkette (oder Bergkette, wie auch immer). Der kleine Fluss Verdouble fließt hier zwischen den Bergen hindurch und bildet eine landschaftlich sehr schön anzusehende Felsschlucht. Alles in allem ein sehr schöner und gemütlicher Platz!

Man zeigte uns direkt nach der Ankunft den "Gemeinschaftsraum": eine alte inaktive Wassermühle, in der alle notwendigen Kücheneinrichtungen sowie ein Labor für kleinere Arbeiten eingerichtet sind. Auch dieses Gebäude schien auf den ersten Blick sehr malerisch zu sein, wir merkten aber recht schnell, dass in diesem Fall der erste Einblick täuschte. Die Küche konnte man nämlich nicht unbedingt als sauber bezeichnen- voller Mücken und anderer Insekten, überall Fett- und Schmierflecken und Essensreste...
Unser Fahrer zeigte uns dann noch schnell den Platz, an dem wir unsere Zelte aufschlagen konnten und verschwand wieder. Und Alex und ich saßen mutterseelenallein mitten in der Wildnis Frankreichs. Es hatte sich nämlich herausgestellt, dass Samstags der ausgrabungsfreie Tag war, alle anderen Ausgräber waren deshalb nicht da.
Die ganze Situation überforderte uns dann doch ein klein wenig und wir fühlten uns etwas verlassen und verloren :) Um dem entgegenzuwirken begonnen wir dann schnell mit dem Aufbau der Zelte. Schnell hatten wir ein hübsches Plätzchen unter einem hohen Baum gefunden, der uns kühlenden Schatten spenden sollte! Und auch das Errichten der zwei Zelte stellte kein allzu großes Problem dar. An dieser Stelle auch noch mal einen herzlichen Dank für die Verleihung des großen Zeltes! Dieses Zelt erwies sich nämlich schon bald als eine große Erleichterung, vor allem in platztechnischer Hinsicht und wir deponierten unsere Koffer und Taschen bequem in dem kleineren Zelt, dass wir dann auch direkt als "Ankleidezelt" tauften. ^^

Inzwischen hatten wir auch eine weitere wichtige Einrichtung für unser Leben hier in Tautavel entdeckt: die Sanitäreinrichtungen. Langsam und vorsichtig näherten wir uns dem etwas unscheinbaren grauen Häuschen am hinteren Ende des Campingplatzes. Was uns dort erwartete schockte uns dann doch ein wenig: es gab nur Stehklos!!! Und die waren noch dazu sehr sehr sehr versieeeft (ne Oma?!). Oh mein Gott, wie sollten wir das nur einen Monat durchhalten ohne richtig auf ein normales Klo gehen zu können?
Doch wir gaben die Hoffnung nicht auf und warteten einfach noch eine Weile mit dem ersten Toilettengang. Immerhin gab es an dem Häuschen noch eine weitere Tür, die allerdings verschlossen war.
Diesmal sollte sich unsere Geduld auch auszeichnen. Etwas später am Tag trafen die anderen Ausgräber/innen auch wieder am Camping ein. Und - oh Wunder - hinter der verschlossenen Tür verbarg sich tatsächlich ein weiterer Waschraum mit immerhin einer "normalen" Toilette. Hurra ;)

Jetzt war also auch der Einzug perfekt und wir konnten uns den angenehmeren Teilen des Tages widmen und lernten zuerst einmal die anderen Leute dort kennen.

Montag, 20. Juli 2009

Buddelei in Tautavel! - Teil 1: Die große weite Reise

Lang, lang ists her, seit der letzte Blogeintrag geschrieben und veröffentlicht worden ist. Aber es ist natürlich trotzdem viel passiert in unserer kleinen WG en France! Besonders spannend und erwähnenswert ist vor allem das Ausgrabungspraktikum, dass Alex und ich in Tautavel (Südfrankreich) gemacht haben.


Am 28. Juni ging unsere Reise abends auf dem Gare de Tours los. Von oben bis unten mit Taschen, Koffern, Luftmatratzen, Schlafsäcken und 2 (!) Zelten bepackt saßen wir endlich im Zug in Richtung Süden. Nach einem etwas längerem Aufenthalt an einem kleinen französischen Bahnhof, saßen bzw. lagen wir dann auch bald in einem Schlafwaggon, wo wir mehr oder weniger gemütlich die Nacht verbringen sollten. Wir klappten also unsere Sitze zurück, packten unsere Schlafsäcke und MP3-Player aus und schlossen die Augen... Bis auf einmal ein nervtötendes, lautes Schnarchen durch den ganzen Wagen halte! Bis wir um sieben Uhr am nächsten Morgen in den Bahnhof von Perpignan einrollten sollte uns dieses Geräusch verfolgen und vor allem den Schlaf rauben.

Nichts desto trotz waren wir in Perpignan voller Tatendrang und Vorfreude auf die Ausgrabung und machten uns frohne Mutes auf den Weg in Richtung Busbahnhof. Das chantier de fouille befand sich nämlich circa 30 km entfernt in der Nähe des lauschigen Örtchens Tautavel. In der Überfahrt sahen wir also keine allzu große Hürde. Leider vollkommen zu Unrecht! Nach nur circa 2-3 Stunden Wartezeit in Perpignan saßen wir zuerst einmal in einem Bus, der uns in das beschauliche Dörfchen Rivesaltes brachte. Der Busfahrer versicherte uns noch dass hier auch ganz bestimmt bald ein Bus nach Tautavel ankommen würde und verschwand... Er ließ uns etwas verwirrt unddesorientiert zurück. Wir wussten nicht genau wo besagter Bus ankommen sollte, so etwas wie einen Fahrplan gab es natürlich auch nicht, wann er kommen sollte blieb also auch ein Rätsel. Um die ganze Situation etwas klarer zu sehen sprachen wir den einzigen Menschen in der Umgebung an: eine Nonne. Leider konnte die uns aber auch nicht so richtig weiterhelfen, und so richtig verstehen konnten wir sie auch nicht, da sie einen seltsamen französisch-spanisch Mix gesprochen hat.
Wir warteten also. Und warteten. Und warteten. Und warteten.
Ganze 4 Stunden!
Dann endlich kam ein Bus, der auch tatsächlich nach Tautavel fuhr. Youpie! Wir waren die einzigen Fahrgäste und so brachte der Busfahrer uns direkt bis vor das Museum, an dem wir uns melden sollten. Während der halsbrecherischen Fahrt durch die sehr schöne und malerische Umgebung erzählte er uns, dass diese Buslinie in der nächsten Zeit eingestellt werden soll... ;) Aber das nur am Rande.
Wir standen also vor dem Musée de la Préhistoire de Tautavel. Oder besser gesagt vor einem großen großen Hügel mit einer langen langen Treppe an dessen Ende es sich befinden sollte. Inzwischen waren wir auch schon ein bischen angeschlagen und erschöpft von unserer Odyssee so dass wir etwas erschrocken vor diesem neuerlichen Hindernis standen. Aber auch dieses Problem konnte gelöst werden, wir gaben unsere Koffer bei einem jungen Paar in Gewahrsam und machten uns so unbeschwert an den Aufstieg.

Vor uns lag endlich das Museumsgebäude. Erleichtert stolperten wir auf den Eingang zu und versuchten mit letzter Kraft die Türen aufzudrücken - sie waren verschlossen! Mittagspause... Zum Glück dauerte die aber nur noch eine Viertelstunde, die wir dann auch geduldig abwarteten um schließlich der Museumsempfangsdame unser Anliegen - als Praktikantinnen auszugraben - vorzubringen. Sie wusste aber nichts von Praktikantinnen, die heute ankommen sollten. Und auch auf der Ausgrabung erreichte sie niemanden. Ihr Vorschlag war deshalb, wir könnten doch einfach die 5 Kilometer mal eben schnell zu Fuß laufen... Nicht dass wir viel, sehr viel Gepäck bei uns hatten und nein, wir waren nicht schon einige Stunden unterwegs. Wir sträubten uns also ein wenig. Und zu guter Letzt erbarmte sich ein anderer Mitarbeiter uns mit dem Auto zum chantier zu fahren. Puuuuh!!!

Fünf Minuten und einige Landstraßenkurven später waren wir schlussendlich an unserem Ziel angekommen: die Ausgrabungsstätte de la Caune de l'Arago! Und schon der erste Blick auf den Ort, an dem wir die nächsten vier Wochen verbringen sollten, entschädigte uns für unsere Mühen!

Dienstag, 24. März 2009

eine farce...


Herzlichen Willkommen in unserem Leben der Nutzlosigkeit. Treten Sie ein und erfahren Sie, was es heißt an der bedeutensten Streikbewegung teilzunehmen, die Frankreich je gesehen hat. In den Hauptrollen, die Studenten, die die Fakultät schon seit mehreren Wochen blockiert haben, die Professoren, die keinen Unterricht abhalten und der Präsident der Université Francois Rabelais, der durch verschiedene Drohungen sowie Sicherheitskräften und der Ankündigung, das Semester einfach bis Juni zu verlängern versucht, seine Autorität zu wahren. Als unbedeutende Statisten darf ich Ihnen noch unsere WG-Mannschaft vorstellen, die hilflos versucht, sich durch das angebotene Literaturangebot zu arbeiten und mittlerweile schon längst den Überblick verloren hat, was wofür gelernt werden muss. Verloren stehen sie am Rande dieser "grande mouvement" und können den Plakaten schwingenden Studenten nur hilflos hinterhersehen...Längst haben sie den Anschluss verloren und es ist zu bezweifeln, ob sie ihn jemals wiederfinden. Somit sind sie dazu verdammt, die Entscheidungen der Protagonisten abzuwarten, um ihrem nutzlosen Dasein ein neues Ziel zu geben. Um dem Frust (und dem singenden Nachbarn) zu entgehen, freuen sie sich über Besuch und flüchten in umliegende Gegenden. Dabei sind besonders Blois


und Loches zu nennen.